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Schon in der Antike bediente man sich verschiedener Tiere, um Menschen zu therapieren. Delfin, Pferd und Hund wurden schon damals als Menschenfreunde beschrieben. Seit den 60iger Jahren laufen verschiedene Modelle, mit Hilfe von Tieren insbesondere Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen aber auch Menschen mit Depressionen und Burnout-Syndrom zu behandeln.
Bei der Delfintherapie zeigten sich insbesondere positive Veränderungen im Lern- und Sozialverhalten der Patienten, aber auch in der Beweglichkeit und Mobilität, sowie in der Verbesserung des Gemütszustandes.
Die Erfolge sind wissenschaftlich untermauert.
Delfintherapeut
Für die Ausbildung zum Delfintherapeuten ist nicht nur der Erwerb von Spezialkenntnissen notwending, sondern auch das Training der Arbeit im Wasser.
Der Delfintherapeut trägt viel Verantwortung für seine Patienten im Wasser und für die wichtigsten Helfer: die Delfine. Er ist der Vermittler zwischen Delfin und Patient. 
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